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Iran demonstriert neue Raketenreichweite: Europäische Hauptstädte in Gefahr

Ein jüngster Raketenangriff des Iran auf die Insel Diego Garcia zeigt, dass europäische Hauptstädte wie Berlin, Paris und Rom nun im direkten Bedrohungsradius liegen. Experten warnen vor der erweiterten Reichweite des iranischen Raketenarsenals und seinen möglichen Konsequenzen für die Sicherheit…

Iran demonstriert neue Raketenreichweite: Europäische Hauptstädte in Gefahr
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Politik

Iran demonstriert neue Raketenreichweite: Europäische Hauptstädte in Gefahr

21.03.2026, 21:13 Uhr

Ein unerwarteter Raketenangriff des Iran auf eine weit entfernte Insel hat im Westen Besorgnis ausgelöst. Teheran hat erstmals nachgewiesen, dass seine Raketen Ziele in einer Entfernung von 4000 Kilometern erreichen können. Der israelische Generalstabschef warnt nun, dass auch europäische Hauptstädte in Gefahr sind.

Der Raketenangriff auf die Insel Diego Garcia, die von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzt wird, zeigt laut dem israelischen Generalstabschef, dass Städte wie Berlin im Bedrohungsradius des Iran liegen. Der Angriff bestand aus zwei ballistischen Raketen, die auf den Militärstützpunkt abgefeuert wurden, der sich etwa 4000 Kilometer südöstlich der iranischen Küste befindet.

„Diese Raketen sind nicht dafür bestimmt, Israel zu treffen“, erklärte der Militärchef Ejal Zamir. „Europäische Hauptstädte liegen innerhalb ihres Radius. Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“

Bislang galt Diego Garcia als außerhalb der offiziell bestätigten Reichweite des iranischen Raketenarsenals, das auf 2000 Kilometer geschätzt wurde. Es gab jedoch schon lange Bedenken, dass Teheran über die technologischen Fähigkeiten verfügt, diesen Radius zu verdoppeln. Iranische Staatsmedien präsentieren den Angriff als Beweis für militärische Stärke. Diese Entwicklungen könnten auch Auswirkungen auf die Ölpreise haben, die bereits unter Druck stehen.

Folgen des Konflikts

Nach drei Wochen Krieg hat der iranische Machtapparat laut Zamir an Stärke verloren. Er betonte, dass man „auf halbem Weg“ sei und der Konflikt auch während des bevorstehenden Pessachfests, das am Abend des 1. April beginnt und eine Woche dauert, weitergehen werde. Dieses traditionelle jüdische Fest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei, wobei am Pessachabend üblicherweise große Familientreffen stattfinden. In der aktuellen Situation stellt sich die Frage, welche Preise jetzt steigen und wie sich dies auf die Bevölkerung auswirken wird.

Die Situation bleibt angespannt, und die internationalen Reaktionen auf die jüngsten Entwicklungen werden mit Spannung erwartet. Auch die Rüstungsindustrie, insbesondere Unternehmen wie Rheinmetall, steht im Fokus, da die Nachfrage nach Flugabwehr-Geschützen steigt.

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