In der vergangenen Nacht wurde die Feuerwehr nach Marienfelde gerufen, da ein 64-jähriger Mann meldete, sein Sohn habe im gemeinsamen Haushalt randaliert. Den bisherigen Ermittlungen zufolge trafen die von der Feuerwehr alarmierten Polizeikräfte in dem Einfamilienhaus im Wippraer Weg auf einen 36-jährigen Mann, der sich in einer offensichtlich psychischen Ausnahmesituation befand und in der Küche des Hauses Gegenstände in Brand setzte. Als die Einsatzkräfte versuchten, ihn aus dem Gefahrenbereich zu bringen, leistete der Mann Widerstand und schlug um sich, weshalb ihm vorübergehend Handfesseln angelegt wurden.
Nachdem er aus dem Haus gebracht worden war, verlor der 36-Jährige plötzlich das Bewusstsein, was dazu führte, dass die Handfesseln wieder entfernt wurden. Rettungskräfte brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Quellen: berlin.de, Tagesspiegel, tagesschau
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