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Ausschreibung zum Kofinanzierungsfonds 2026

Die Senatsverwaltung für Kultur fördert ab 2026 künstlerische Projekte in Berlin mit dem Kofinanzierungsfonds. Professionelle Künstler:innen und Gruppen können bis zum 30. April 2026 Anträge einreichen.

Ausschreibung zum Kofinanzierungsfonds 2026
Viesturs Davidčuks auf Pexels

Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin hat am 16. März 2026 eine Ausschreibung für den Kofinanzierungsfonds veröffentlicht, der Mittel zur Unterstützung künstlerischer Projekte bereitstellt. Diese Förderung ist abhängig von der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel.

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Das Programm richtet sich an professionelle Künstler:innen sowie an freie Gruppen aus Berlin. Auch Institutionen, die speziell mit der Freien Szene der Stadt arbeiten, können Anträge stellen. Die geförderten Projekte müssen in Berlin entwickelt und präsentiert werden.

Der Kofinanzierungsfonds ermöglicht es Künstler:innen, Gruppen und Institutionen aus allen Kunstbereichen, Anträge bei Förderprogrammen einzureichen, die den Nachweis gesicherter Drittmittel als Voraussetzung für die Teilnahme am Antragsverfahren verlangen. Diese Bedingung ist in den Richtlinien der jeweiligen Förderprogramme festgelegt. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Kofinanzierung im Rahmen von Creative Europe zu beantragen.

Es können ausschließlich Projekte gefördert werden, die noch nicht begonnen haben. Der frühestmögliche Projektstart ist für Juli 2026 angesetzt. Auch mehrjährige Projekte sind zulässig.

Die detaillierten Ausschreibungsbedingungen sowie die Anforderungen für die Bewerbung sind im Informationsblatt zu finden.

Eine unabhängige Jury, bestehend aus drei interdisziplinär tätigen Mitgliedern, wird über die Anzahl der geförderten Projekte und die Höhe der Fördermittel entscheiden.

Die Anträge sowie alle erforderlichen Unterlagen sind elektronisch und in deutscher Sprache einzureichen. Es sind die Antragsformulare des Hauptförderers zu verwenden. Sollte der Antrag beim Hauptförderer in englischer Sprache verfasst sein (zum Beispiel bei Creative Europe), ist zusätzlich ein zweiseitiges Exposé in deutscher Sprache einzureichen.

Die Frist für die Einreichung der Bewerbungen endet am 30. April 2026 um 14:00 Uhr.

Hinweis: Die nächste Ausschreibung wird voraussichtlich im Herbst 2026 veröffentlicht.

Für weitere Informationen steht die Pressestelle zur Verfügung:

  • Britta Elm, Pressesprecherin und Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Daniel Bartsch, stellvertretender Pressesprecher
  • Telefon: (030) 90 228 207
  • E-Mail: Mail an Pressestelle

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