Vom 16. März bis zum 20. April 2026 wird der Entwurf des Bebauungsplans 3-89 für das Neue Stadtquartier Elisabeth-Aue im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Blankenfelde, öffentlich ausgelegt. Diese Phase stellt den letzten formellen Schritt dar, bevor die abschließenden Abstimmungen in den zuständigen parlamentarischen Gremien und der endgültige Festsetzungsbeschluss erfolgen.
Das Projekt Elisabeth-Aue gehört zu den bedeutenden Wohnungsbauvorhaben in Berlin und ist eines von insgesamt 24 Neuen Stadtquartieren, die darauf abzielen, bezahlbaren Wohnraum sowie soziale Infrastruktur, wie Kitas und Schulen, zu schaffen. Nach der Fertigstellung werden die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften HOWOGE und Gesobau die etwa 870 geplanten Wohnungen sowie eine Oberschule mit Sport-, Freizeit- und weiteren Flächen vermieten. Zudem sind öffentliche Grünflächen und Verkehrsflächen vorgesehen, die das neue Stadtquartier zu einem attraktiven Wohnort machen sollen.
Der Entwurf des Bebauungsplans 3-89 kann im Internet eingesehen werden, um sich über die Ziele, Zwecke und Auswirkungen der Planung zu informieren und eine Stellungnahme abzugeben. Die Unterlagen sind während der Auslegungsfrist auch in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Württembergische Straße 6, 10707 Berlin, Raum 006, verfügbar. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 17:00 Uhr und Freitag von 09:00 bis 16:00 Uhr. Eine Einsichtnahme ist auch nach telefonischer Vereinbarung unter 90173-3856/-4233 oder per E-Mail (3-89@senstadt.berlin.de) möglich.
Zusätzlich können die Unterlagen im Bezirksamt Pankow, Storkower Str. 97, 10407 Berlin, im Erdgeschoss im Foyer zur rechten Seite, von Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 18:00 Uhr eingesehen werden.
Die während der Auslegungsfrist eingereichten Stellungnahmen werden in die Abwägung mit anderen öffentlichen und privaten Belangen einfließen.
Informationen zur Beteiligung sind über die folgenden Links zugänglich: Beteiligungsplattform und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen zur Verfügung:
- Martin Pallgen
- Württembergische Straße 6, 10707 Berlin
- Tel.: (030) 90173-4040
- Fax: (030) 90173-4041
- E-Mail: pressestelle@senstadt.berlin.de
Weitere Informationen finden Sie in dem Artikel über die Elsenbrücke: Nordwestliches Teilbauwerk wird für den Verkehr freigegeben.
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Bildquelle: ai-generated-gemini