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Berlin lädt auf: Eröffnung von 61 neuen Ladepunkten auf landeseigenen Liegenschaften

Berlin erweitert seine Ladeinfrastruktur mit 61 neuen, öffentlich zugänglichen Ladepunkten auf landeseigenen Liegenschaften. Die Eröffnung erfolgt im Rahmen der Hauptstadtkonferenz Elektromobilität und unterstützt die Klimaziele der Stadt bis 2045.

Berlin lädt auf: Eröffnung von 61 neuen Ladepunkten auf landeseigenen Liegenschaften
KI-generiert

Berlin hat mit der Inbetriebnahme von 61 neuen, öffentlich zugänglichen Ladepunkten auf landeseigenen Flächen einen bedeutenden Schritt zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur unternommen. Diese neuen Ladepunkte befinden sich strategisch günstig an Bezirksämtern, Kfz-Zulassungsstellen und in der Nähe von Wohngebieten, um den Bedürfnissen der Berliner Bevölkerung gerecht zu werden. Am Tag vor der Hauptstadtkonferenz Elektromobilität wird Staatssekretär Dr. Severin Fischer zusammen mit den Projektpartnern symbolisch 22 Ladepunkte an der Ferdinand-Schultze-Straße einweihen.

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Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe lädt alle Interessierten zu einem Pressetermin mit dem Titel „Berlin lädt auf – Ladeinfrastruktur auf Landesliegenschaften“ ein. Dieser findet am Mittwoch, den 18. März 2026, von 13:00 bis 13:45 Uhr an der Kfz-Zulassungsstelle, Ferdinand-Schultze-Straße 55, 13055 Berlin, statt.

Medienvertreter sind gebeten, sich bis Freitag, den 13. März, anzumelden.

Programm des Pressetermins

  • Eröffnungsstatement und symbolische Einweihung durch Staatssekretär Dr. Severin Fischer
  • Statements von Dr. Matthias Hardinghaus für die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), Chris Werner von den Berliner Stadtwerken und Gernot Lobenberg von der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO)
  • Fototermin mit einem Elektrofahrzeug an der neuen Ladesäule

Dieses Pilotprojekt stellt einen wesentlichen Bestandteil der Gesamtstrategie zur Ladeinfrastruktur (LIS) dar und verdeutlicht, wie Berlin seine Klimaziele bis 2045 erreichen kann. Die neuen Ladepunkte fungieren als Leuchtturmprojekt für eine praktikable Verkehrswende und zeigen, wie landeseigene Flächen aktiv zur Erweiterung der Infrastruktur genutzt werden können. Zudem ist es wichtig, die Auswirkungen von Verkehrsunterbrechungen zu berücksichtigen, wie etwa die längere Sperrung wichtiger Bahnstrecken, die die Mobilität in der Region beeinflussen können.

Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe zur Verfügung:

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Martin-Luther-Straße 105
10825 Berlin
Tel.: (030) 9013-8451
E-Mail: Mail an die Pressestelle

Die Pressesprecherin ist Lisa Frerichs, erreichbar unter Telefon: (030) 9013-8112. Johanna Rupp ist ebenfalls Pressesprecherin und kann unter Telefon: (030) 9013-8627 kontaktiert werden.

Für weitere Informationen zu diesem Auftritt und zur Anmeldung besuchen Sie bitte die offizielle Webseite.

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Bildquelle: ai-generated-gemini

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