In Neukölln, auf der Karl-Marx-Straße, wurde am Freitag ein Mann durch einen Schuss verletzt. Die Polizei bestätigte, dass es sich um eine Schussabgabe mit einer scharfen Waffe handelte. Zeugen berichteten von einem lauten Schussgeräusch, und das Projektil traf das Opfer offenbar am Bein. Es besteht jedoch keine Lebensgefahr für den Verletzten.
Die Polizei hat als Reaktion auf den Vorfall die Karl-Marx-Straße zwischen der Thomasstraße und der Werbellinstraße vollständig abgesperrt, um die Ermittlungen durchzuführen. Im Laufe des Nachmittags informierte die Polizei darüber, dass die neu gegründete Besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ die Verantwortung für die Ermittlungen in diesem Fall übernommen hat. Dies erinnert an die Polizeiliche Kriminalstatistik, die zeigt, dass Berlin so sicher ist wie seit 10 Jahren.
Der Vorfall ereignete sich am helllichten Tag, was die Situation zusätzlich brisant macht. Die Polizei wird weiterhin Informationen sammeln und die Umstände des Vorfalls klären. Ähnliche Vorfälle, wie als Angreifer einen Ticket-Kontrolleur ins Krankenhaus prügelten, werfen Fragen zur Sicherheit im öffentlichen Raum auf.
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Bildquelle: Quelle: Foto: (Augustin-Foto) Jonas Augustin