Das Café „SowohlAlsAuch“ in Berlin sieht sich mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert und hat Insolvenz angemeldet. Berichten zufolge könnte das Café Ende des Monats schließen.
Am 2. März 2026 wurden die entsprechenden Anträge beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. Aus den öffentlich zugänglichen Unterlagen des Insolvenzgerichts geht hervor, dass bereits ein Rechtsanwalt als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt wurde.
Der „Tagesspiegel“ berichtet, dass das Café, das im Jahr 1998 eröffnet wurde, am 29. März seine Türen schließen könnte. Das Personal vor Ort hat diese Information bestätigt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass ein neuer Betreiber das Café unter dem bisherigen Namen weiterführt, wie aus den Aussagen des Personals hervorgeht.
Seit fast drei Jahrzehnten bietet das Café eine Auswahl an Frühstück, Kaffee und Kuchen an. Zudem gibt es wechselnde Abendkarten. Das „SowohlAlsAuch“ umfasst auch eine Torten- und Kuchenmanufaktur sowie eine Bäckerei und Konditorei. Die Verantwortlichen betonen auf ihrer Webseite, dass sich das Café in einem Ensemble historischer Gründerzeithäuser mit großen Platanen befindet, was eine angenehme Atmosphäre zum Flanieren und Kaffeegenießen schafft.
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