Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt

Aktuelles Echo

Berliner Umweltverwaltung ruft am „Ehrentag des Unkrauts“ zu mehr Wertschätzung für wilde Pflanzen auf

Die Berliner Umweltverwaltung fordert anlässlich des „Ehrentags des Unkrauts“ am 28. März mehr Wertschätzung für wilde Pflanzen, die wichtige Lebensräume für Insekten bieten. Bürger sollen wilde Pflanzen in Gärten und öffentlichen Flächen fördern, um die Artenvielfalt zu unterstützen.

Berliner Umweltverwaltung ruft am „Ehrentag des Unkrauts“ zu mehr Wertschätzung für wilde Pflanzen auf
George Frewat auf Pexels

Am 28. März, dem internationalen „Tag des Unkrauts“, weist die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt darauf hin, dass viele als „Unkräuter“ bezeichnete Pflanzen wertvolle Lebensräume und Nahrungsquellen für Insekten und andere Tiere darstellen.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Umweltsenatorin Ute Bonde hebt hervor: „Was wir oft achtlos entfernen, ist in Wirklichkeit ein wichtiger Bestandteil der Stadtnatur. Pflanzen wie Löwenzahn, Vogelmiere oder Brennnessel sind kleine Überlebenskünstler, die Bienen, Schmetterlingen und zahlreichen Wildbienenarten das Überleben ermöglichen.“

Die Umweltverwaltung fordert die Bevölkerung auf, in Gärten, auf Balkonen oder an Straßenrändern mehr wilde Pflanzen zu belassen oder gezielt „wilde Ecken“ zu schaffen. Auf diese Weise können auch stark bebaute Stadtgebiete zur Artenvielfalt beitragen. Im Rahmen der Berliner Strategie zur biologischen Vielfalt unterstützt die Stadt die Bezirke und Initiativen dabei, naturnahe Grünflächen zu fördern und Beikräuter als Teil des ökologischen Gleichgewichts zu schützen.

Weitere Informationen sowie Tipps zur naturnahen Pflege von Gärten und Grünanlagen sind auf der Webseite der Umweltverwaltung unter den Bereichen Natur-, Pflanzen- und Artenschutz verfügbar.

Kontaktinformationen:

Pressestelle
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin
Tel.: (030) 9025-1090
Fax: (030) 9025-1091

E-Mail an die Pressestelle

Petra Nelken
Pressesprecherin
Tel.: (030) 9025-1092
Mobil: 0151 70256751

E-Mail an Petra Nelken

Michael Herden
Pressesprecher
Tel.: (030) 9025-1096

E-Mail an Michael Herden

Mehr zum Thema

Warum der Senat die Förderung des Weizenbaum-Instituts beschließt

„`

Bildquelle: George Frewat auf Pexels

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.