Defekte Oberleitungen und der Einsatz von Fachkräften führen zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen im Fernverkehr von und nach Berlin. Die gesperrte Bahnstrecke in Hessen bleibt weiterhin betroffen. Wichtige Bahnstrecke länger gesperrt: Züge zwischen Hamburg und Berlin fahren erst ab Juni wieder
Nach einem Vorfall mit einem ICE in Hessen sind die Verbindungen im Fernverkehr nach Berlin eingeschränkt. Die Deutsche Bahn (DB) informiert über zu erwartende „Verspätungen von etwa 45 Minuten sowie Zugausfälle“. Die betroffenen Verbindungen umfassen:
- ICE-Züge von Frankfurt/Main nach Wolfsburg/Braunschweig und Berlin
- ICE-Züge von Frankfurt/Main nach Erfurt und Berlin
- ICE-Züge von Frankfurt/Main über Erfurt nach Leipzig und Dresden
- ICE-Züge von Frankfurt/Main über Kassel-Wilhelmshöhe nach Hannover und Hamburg
Die DB empfiehlt Reisenden, sich vor der Abfahrt über ihre Verbindungen auf bahn.de, im DB Navigator oder über die telefonische Reiseauskunft zu informieren. Aufgrund der Vollsperrung der Strecke sind umfangreiche Umleitungen für die Reisenden erforderlich.
Die Hauptstrecke zwischen Fulda und Frankfurt am Main, wo der Unfall stattfand, bleibt voraussichtlich bis Dienstagabend vollständig gesperrt. Ein defektes Oberleitungssystem erfordert den Einsatz von Experten zur Reparatur. Der Vorfall ereignete sich, als ein ICE am Montag mit einem Bagger-Greifarm in der Nähe von Gelnhausen kollidierte. Witten (NRW): Treppe in Ärztehaus eingestürzt und Union Berlin nach Niederlage gegen Bayern: Nsoki steht im Fokus der Kritik.
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