Die Situation um den ehemaligen Chief Digital Officer (CDO) von Berlin, Matthias Hundt, weitet sich aus. Berichten zufolge haben Mitarbeiter des Berliner Senats den Dienstwagen von Hundt in Dresden abgeholt, nachdem dieser ihn nach seiner Entlassung nicht zurückgebracht hatte.
Hundt, der der CDU angehört, verließ die Hauptstadt am 26. Mai mit dem Dienstfahrzeug. An diesem Tag hatte er um seine Entlassung gebeten, diese Bitte jedoch später zurückgezogen. Am Dienstag der vergangenen Woche wurde er dann offiziell aus seinem Amt entlassen, ohne den Wagen zurückzugeben.
Jan Detering, Sprecher der Finanzverwaltung, bestätigte, dass das Fahrzeug am Mittwoch von Mitarbeitern des Landesverwaltungsamtes (LVwA) übernommen wurde. Details zur genauen Übergabe des Autos wurden nicht bekannt gegeben. Laut Informationen stand das Fahrzeug an Hundts Wohnort in Dresden.
Hundt selbst hat die Vorwürfe weitgehend zurückgewiesen. Er erklärte, dass er alle seine persönlichen Gegenstände zurückgegeben habe und bezeichnete die Gerüchte als „Unfug“. Eine zentrale Frage blieb jedoch unbeantwortet: Ob er den Dienstwagen auch nach seiner Entlassung weiterhin genutzt habe. Auf die Frage, wo sich sein Dienstfahrzeug befinde, antwortete Hundt, dass er dies nicht wisse und die Frage zurückweise. Diese Situation erinnert an andere aktuelle Themen, wie die Kritik an Union Berlin nach der Niederlage gegen Bayern, die ebenfalls für Aufregung sorgt.
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Quellen: t-online
Bildquelle: KI generiert