Festnahme von mutmaßlichen Räubern in Wilmersdorf
Im historischen Kontext von Gewaltverbrechen in städtischen Gebieten kam es gestern Abend in Wilmersdorf zu einem Vorfall, der die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zog. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden ein 18-Jähriger und ein 20-Jähriger gegen 20:20 Uhr festgenommen, nachdem sie einen 49-jährigen Mann auf der Nikolsburger Straße angegriffen hatten.
Die beiden Verdächtigen sollen den Mann zu Boden gebracht und ihn anschließend mehrfach getreten haben. Darüber hinaus wird ihnen vorgeworfen, mit einem Nothammer auf seinen Kopf und Körper eingeschlagen zu haben. Nach dem Übergriff entwendeten sie das Portemonnaie sowie das Mobiltelefon des Opfers.
Aufmerksame Zeuginnen und Zeugen informierten umgehend die Polizei, während die Täter in Richtung Hohenzollerndamm/Nikolsburger Straße flüchteten. Kurz darauf konnten sie jedoch von Einsatzkräften am U-Bahnhof Heidelberger Platz vorläufig festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Männer wurden sowohl die mutmaßliche Beute als auch Betäubungsmittel sichergestellt.
Die Verdächtigen wurden für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Polizeigewahrsam genommen und anschließend wieder entlassen. Der 49-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf schweren Raub übernommen.
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Quellen: berlin.de, B.Z., tagesschau
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