Verkehrsunfall zwischen Polizeifahrzeug und Pkw in Moosach
Am Freitag, dem 13. März 2026, ereignete sich gegen 16:00 Uhr ein Verkehrsunfall in Moosach. Ein 26-jähriger Polizeibeamter war mit einem Polizeifahrzeug auf der Triebstraße in Richtung Stadtzentrum unterwegs und setzte Sondersignale ein, da er zu einem Einsatz fuhr. Zur gleichen Zeit befuhr eine 58-jährige Frau aus München mit ihrem Mazda die Lasallestraße und wollte die Kreuzung zur Triebstraße überqueren, wobei die Ampel für sie grün zeigte.
Der Polizeibeamte fuhr in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte mit dem Fahrzeug der 58-Jährigen. Bei dem Vorfall wurde ein 27-jähriger Kollege des Polizeibeamten im Streifenwagen verletzt, jedoch war eine medizinische Versorgung nicht erforderlich. Der Sachschaden am Polizeifahrzeug wurde als mittel und am Mazda als erheblich eingestuft. Die Münchner Verkehrspolizei nahm den Unfall auf und führt die weiteren Ermittlungen.
Unfall zwischen Pkw und E-Scooter in Aschheim
Am selben Tag, dem 13. März 2026, kam es um 08:35 Uhr in Aschheim zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Mann aus dem Landkreis München fuhr mit seinem BMW auf der Tassilostraße und beabsichtigte, an der Feldkirchner Straße rechts abzubiegen. Zeitgleich fuhren eine 37-jährige Frau und ein 10-jähriges Mädchen, beide ebenfalls aus dem Landkreis München, auf einem E-Scooter auf dem linken Fahrradweg der Feldkirchner Straße in nördlicher Richtung.
Beim Abbiegen des BMW kam es zur Kollision mit dem E-Scooter, wodurch beide Fahrerinnen stürzten und Verletzungen erlitten. Die 37-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber und das Kind mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand ein geringer Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Ermittlung eines Tatverdächtigen nach Einbruchsdiebstahl in Hadern
Im Zeitraum vom 18. bis 20. Oktober 2025 kam es zu einem Einbruch in einen Getränkemarkt in Hadern. Ein bislang unbekannter Täter öffnete gewaltsam eine Zugangstür und entwendete Tabakwaren im Wert von mehreren Tausend Euro, bevor er sich in unbekannte Richtung entfernte. Nach umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort führte die Auswertung von DNA-Spuren, unterstützt durch das Bayerische Landeskriminalamt, zur Identifizierung eines 73-jährigen Mannes mit kroatischer Staatsangehörigkeit, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Das Kommissariat 52 übernimmt die weiteren Ermittlungen. Reutlingen: Betrüger erbeuten 1 Mio. Euro
Brandfall in der Maxvorstadt
In der Nacht zum 15. März 2026, gegen 01:25 Uhr, wurde die Feuerwehr in die Maxvorstadt gerufen, nachdem ein Zeuge das Geräusch eines Rauchmelders hörte und Rauch aus einem Nebengebäude sah. Die Feuerwehr stellte im Keller des Gebäudes brennenden Unrat fest und konnte den Brand löschen. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Organisierter Callcenterbetrug im Stadtgebiet München
Am Freitag, dem 13. März 2026, fanden im Zeitraum von 12:15 bis 14:15 Uhr zwei Fälle von organisiertem Callcenterbetrug im Stadtgebiet München statt. Im ersten Fall wurde eine 72-jährige Münchnerin gegen 13:30 Uhr von einem unbekannten Täter angerufen, der sich als Angehöriger der Kriminalpolizei ausgab. Er behauptete, die Bankkarte und Wertgegenstände der Frau abholen zu müssen, um sie vor einem fremden Zugriff zu schützen. Die Frau übergab daraufhin ihre Bankkarte und Wertgegenstände im Wert eines dreistelligen Betrags an einen unbekannten Täter an ihrer Wohnadresse in Laim. Erst eine halbe Stunde später bemerkte sie den Betrug und informierte die Polizei.
Im zweiten Fall kontaktierte eine unbekannte Täterin gegen 12:15 Uhr eine 73-jährige Frau und gab sich als Ärztin aus. Sie behauptete, die Frau müsse für eine Therapie ihrer Tochter einen sechsstelligen Betrag zahlen. Die 73-Jährige übergab daraufhin Wertgegenstände im Wert von mehreren Tausend Euro an einen unbekannten Täter an ihrer Wohnadresse in Neuhausen. Auch hier bemerkte die Geschädigte den Betrug und informierte die Polizei. In beiden Fällen hat das Kommissariat 61 der Münchner Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.
Die Personenbeschreibungen der Täter in beiden Fällen sind unterschiedlich, und die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die im angegebenen Zeitraum Wahrnehmungen gemacht haben, die mit diesen Vorfällen in Verbindung stehen könnten.
- Die Bayerische Polizei – Gemeinsame Medieninformation der Polizei München, Bundespolizei, MVG und der Deutschen Bahn vom 13.03.2026
- Seniorin wählt hundertfach den Notruf
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