In einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Neukölln kam es am Dienstagabend zu einem Brand, bei dem drei Personen verletzt wurden. Die genauen Umstände des Vorfalls sind derzeit noch unklar.
Das Feuer brach in einer Wohnung im vierten Stock eines viergeschossigen Gebäudes an der Böhmischen Straße aus. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen die Rauchwarnmelder Alarm und Rauch drang aus den Fenstern der betroffenen Wohnung.
Die Feuerwehr konnte durch schnelles Handeln verhindern, dass sich der Rauch und das Feuer weiter ausbreiteten. Laut einer Pressemitteilung der Feuerwehr waren rund 60 Einsatzkräfte etwa eine Stunde lang vor Ort.
Drei Personen erlitten Verletzungen während des Brandes. Eine Person konnte sich selbst in Sicherheit bringen und wurde anschließend vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen behandelt. Zwei weitere Bewohner mussten mit speziellen Fluchthauben, die Atemschutz bieten, von den Einsatzkräften gerettet werden. Diese beiden Personen wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wobei eine Person leichte und die andere schwere Verletzungen aufwies.
Nach Abschluss der umfangreichen Kontroll- und Belüftungsmaßnahmen übernahm die Polizei den Einsatzort.
In ähnlichen Vorfällen, wie dem Einsturz einer Treppe in Witten, zeigt sich, wie wichtig schnelle Reaktionen sind. Auch in Alsfeld kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.
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Bildquelle: ai-generated-gemini