Am Sonntagmorgen, gegen 3:30 Uhr, wurde der Polizei eine größere Auseinandersetzung in der Jungbuschstraße gemeldet, an der zwischen 10 und 15 Personen beteiligt waren. Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Männer von einer Gruppe von acht Personen angegriffen wurden. Zunächst wurden die drei Männer in ein Gespräch verwickelt, das in Faustschlägen gegen einen der Männer aus der Dreiergruppe endete. Als die drei in Richtung Hafenstraße flüchteten, wurden sie von der anderen Gruppe beleidigt, und ein Mann hielt ein Messer in der Hand. Als dieser auf die Flüchtenden zuging, hielt einer der Männer schützend die Hände vor sich und erlitt dabei eine leichte Verletzung an der Hand.
Die drei Männer suchten daraufhin eine nahegelegene Tankstelle auf und informierten die Polizei über den Vorfall. Nach dem Eintreffen der Beamten wurde der Sachverhalt wie beschrieben erfasst, und die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach den Tatverdächtigen ein. Zwei Haupttäter aus der angreifenden Gruppe konnten unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt vorläufig festgenommen werden. Beide Männer waren stark alkoholisiert und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der Hintergrund der Auseinandersetzung sowie die Identität weiterer Beteiligter sind nun Gegenstand der Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt. Ähnliche Vorfälle, wie der Angriff auf einen Ticket-Kontrolleur, werfen Fragen zur Sicherheit im öffentlichen Raum auf.
Zeugen, die Hinweise oder sachdienliche Informationen zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt unter der Telefonnummer 0621/12580 in Verbindung zu setzen. Auch in anderen Regionen, wie bei einem Verkehrsunfall auf der A5 bei Weinheim, sind die Behörden oft auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.
Ein weiteres Beispiel für kriminelle Aktivitäten in der Region ist der Fall, bei dem Betrüger in Reutlingen 1 Million Euro erbeuteten.
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Quellen: presseportal
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