München, 9. September 2026 – Am heutigen Morgen kam es in der Orleansstraße zu einem unvorhergesehenen Zwischenfall mit einem Bus der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Das Fahrzeug war auf einem Fahrbahnbegrenzer stecken geblieben, was zu erheblichen Störungen im Berufsverkehr führte.
Der Bus hatte sich mit der zweiten und dritten Achse auf dem Fahrbahnbegrenzer festgefahren. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt, und es befanden sich keine Fahrgäste im Bus.
Zur Bergung des Fahrzeugs wurde ein Feuerwehrkran eingesetzt. Da sich über dem Bus Oberleitungen der Straßenbahn befanden, übernahm ein Verkehrsmeister der MVG vor Ort die Verantwortung für die Freischaltung und Erdung der Leitungen, um einen sicheren Einsatz des Krans zu gewährleisten.
Der Bus wurde gesichert und anschließend mit Hilfe des Feuerwehrkrans angehoben. Um die notwendige Bodenfreiheit zu schaffen, wurden die betroffenen Bereiche mit Holzbohlen unterbaut. Nach diesen Maßnahmen konnte der Bus schließlich wieder freigefahren werden.
Während der Bergungsarbeiten sperrte die Polizei die Orleansstraße vollständig. Der Einsatz dauerte etwa dreieinhalb Stunden, bevor die Straße gegen 9:45 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Informationen über den entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr derzeit nicht vor.
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Quellen: presseportal, tz, Merkur
Bildquelle: Foto: Presseportal.de
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