Am Sonntagnachmittag, dem 6. September, bemerkte der Geschäftsführer eines Unternehmens an der Moerser Straße gegen 17 Uhr drei Personen, die sich unbefugt auf dem Gelände von Schulbussen aufhielten.
Als die Polizei eintraf, fanden die Beamten das beschriebene Trio in der Nähe, das mutmaßlich gestohlene Gegenstände aus den Bussen bei sich hatte, darunter einen Fahrzeugschein und eine Warnleuchte. Einer der Verdächtigen führte ein Wurfmesser mit sich, während ein anderer einen gefälschten Führerschein aus dem Ausland hatte.
Da die drei Personen angaben, zuvor Cannabis konsumiert zu haben, ordnete ein Richter am Amtsgericht Duisburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Entnahme von Blutproben an. Die Verdächtigen wurden daraufhin zur Polizeiwache gebracht.
Bei den Ermittlungen auf der Wache stellte sich heraus, dass einer der Verdächtigen, ein 36-Jähriger, falsche Personalien angab, da gegen ihn ein Haftbefehl wegen einer Ersatzfreiheitsstrafe nach einer Sachbeschädigung vorlag. Die Polizei vollstreckte den Haftbefehl.
Ein 24-Jähriger und ein 35-Jähriger wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen übernommen, und alle Tatverdächtigen müssen sich nun mit den rechtlichen Konsequenzen auseinandersetzen.
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Quellen: presseportal, Süddeutsche Zeitung
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