07.07.2026 – 13:48
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Frankfurt (ots)
(ma) Die Zunahme des Verkehrsaufkommens führt zu einer erhöhten Gefährdung im Straßenverkehr, insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmende. Um diesen Schutz zu gewährleisten, führt das Polizeipräsidium Frankfurt am Main regelmäßig sowohl mobile als auch stationäre Kontrollen durch.
Am Montag, den 6. Juli 2026, waren etwa 50 Beamtinnen und Beamte der Direktion für Verkehrssicherheit im Einsatz. Zwischen 06:30 und 18:00 Uhr wurden im Stadtgebiet sowie auf den angrenzenden Autobahnen rund hundert Verkehrsteilnehmende überprüft, die mit Pkw, Zweirädern und E-Scootern unterwegs waren. Dabei wurden Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Die Kontrollen konzentrierten sich auf die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit sowie auf Parkverstöße auf Geh- und Radwegen sowie in Kreuzungs- und Einmündungsbereichen. Darüber hinaus wurden Verstöße gegen das Handyverbot während der Fahrt geahndet. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Kontrolle der ordnungsgemäßen Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen.
Insgesamt wurden 66 Ordnungswidrigkeiten und eine Straftat festgestellt. Die Kontrollen wurden durch präventive Maßnahmen und Sensibilisierungsgespräche ergänzt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren, und sie werden in regelmäßigen Abständen wiederholt. Besonders alarmierend sind Vorfälle wie als Angreifer einen Ticket-Kontrolleur ins Krankenhaus prügeln.
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Quellen: presseportal
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