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Luftgestützte Brandbekämpfung: Bundespolizei trainiert Einsatz mit Hubschraubern

Am 26. März 2026 trainiert die Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg die Brandbekämpfung aus der Luft. Die Übung umfasst sowohl theoretische Einweisungen als auch praktische Vorführungen mit Polizeihubschraubern und ist Teil der regelmäßigen Einsätze zur Unterstützung bei Wald- und Vegetationsbrä…

Luftgestützte Brandbekämpfung: Bundespolizei trainiert Einsatz mit Hubschraubern
Depositphotos

23.03.2026 – 09:08

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Bundespolizeidirektion Berlin

Berlin / Blumberg

Die Fliegerstaffel der Bundespolizei in Blumberg führt am 26. März 2026 eine Übung zur Brandbekämpfung aus der Luft durch. Hierbei wird ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Die Hubschrauber der Bundespolizei stehen nicht nur für polizeiliche Flüge zur Verfügung, sondern auch für Not- und Katastropheneinsätze. Die entsprechenden Verfahren zur Luftbrandbekämpfung werden regelmäßig von den Fliegerstaffeln der Bundespolizei trainiert, um im Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.

In den vergangenen Jahren hat der Flugdienst der Bundespolizei bei der Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden aus der Luft häufig auf Anforderung verschiedener Bundesländer Unterstützung geleistet. Besonders in schwer zugänglichen oder munitionsbelasteten Brandgebieten spielt die luftgestützte Brandbekämpfung eine entscheidende Rolle. Die Einsätze werden von den zuständigen Landesbehörden koordiniert.

Im Juli des vergangenen Jahres war der Flugdienst der Bundespolizei mit mehreren Hubschraubern im Einsatz und warf über 1.100.000 Liter Wasser auf die Flammen.

Organisatorische Hinweise

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über die Übung zu berichten, vorausgesetzt, sie haben sich im Vorfeld akkreditiert. Diese Einladung ist nicht personengebunden und kann weitergegeben werden.

Eine Akkreditierung bei der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Bundespolizeidirektion 11 ist zwingend erforderlich. Interessierte müssen bis spätestens zum 25. März 2026 (12 Uhr) folgende Informationen per E-Mail an presse.bpold11@polizei.bund.de übermitteln: Namen, Redaktion/Medium und telefonische Erreichbarkeit. Eine nachträgliche Anmeldung kann leider nicht berücksichtigt werden.

Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Medienvertreter eine Bestätigung über die erfolgreiche Akkreditierung. Bitte bringen Sie neben Ihrem Presseausweis auch Ihren gültigen Personalausweis mit.

Ablauf der Veranstaltung

  • Datum: 26. März 2026
  • 08:45 Uhr: Ankunft der akkreditierten Medienvertreter. Adresse: Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg – über Wache der Bundespolizeiabteilung Blumberg – Bundespolizeiallee 1, 16356 Ahrensfelde
  • 09:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung mit einer theoretischen Einweisung zum Einsatz des Flugdienstes der Bundespolizei in der Waldbrandbekämpfung.
  • 10:00 Uhr: Praktische Vorführung der Brandbekämpfung aus der Luft mit einem Feuerlöschbehälter (sog. „Bambi Bucket“).
  • 11:00 Uhr: Ende des Pressetermins.

Foto- und Videoaufnahmen sind während der Veranstaltung erlaubt. O-Töne sind ebenfalls möglich.

Hintergrundinformationen

Die Bundespolizei-Fliegergruppe hat ihren Sitz in Sankt Augustin bei Bonn und umfasst den Instandhaltungsbetrieb, die Luftfahrerschule für den Polizeidienst sowie sechs Fliegerstaffeln in Oberschleißheim, Fuldatal, Gifhorn, Blumberg, Fuhlendorf und Sankt Augustin.

Die Fliegergruppe fungiert als Servicedienstleister für die Bundespolizei sowie für andere Bundes- und Landesbehörden mit Sicherheitsaufgaben und internationale Organisationen, darunter die Europäische Grenzschutzagentur FRONTEX.

Aktuell betreibt die Fliegergruppe 93 Hubschrauber unterschiedlicher Gewichtsklassen und ist damit nach der Lufthansa der zweitgrößte Betreiber ziviler Luftfahrzeuge in Deutschland sowie eine der größten polizeilichen Flugdienstorganisationen weltweit.

Der operative Flugbetrieb unterstützt die täglichen Aufgaben der Bundespolizei, insbesondere in den Bereichen Grenz-, Bahn- und Seeüberwachung. Ein Schwerpunkt des Bundespolizeiflugdienstes liegt in der Bereitstellung von Lufttransportkapazitäten für Eingreifkräfte an Wochenenden. Diese Hubschrauber stehen auch für kurzfristige polizeiliche Einsätze sowie für Not- und Katastrophenhilfe zur Verfügung.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion 11

Christian Marx
Telefon: +49 30 417074-9210
E-Mail: presse.bpold11@polizei.bund.de

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