Am 03. Juni 2026 um 10:10 Uhr hat das Polizeipräsidium Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Köln und dem Zollfahndungsamt Frankfurt am Main um Unterstützung aus der Bevölkerung gebeten.
Am 04. Januar 2024 entdeckten Zollbehörden im Hamburger Hafen eine Sendung mit Bananen aus Ecuador, in der sich über 520 Kilogramm Kokain befanden. In der Folge wurden in Köln fünf Personen, die an diesem Verbrechen beteiligt waren, zu langen Haftstrafen verurteilt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich kürzlich in Reutlingen, wo Betrüger eine erhebliche Summe erbeuteten.
Der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher türkischer Staatsangehöriger, der sich als Ihsan USUN bezeichnet, ist jedoch weiterhin auf der Flucht. Es ist unklar, ob dies sein tatsächlicher Name ist. Man geht davon aus, dass er sich derzeit in Deutschland, Belgien oder Frankreich aufhält. Der Fall wird am 03. Juni 2026 um 20:15 Uhr in der Sendung Aktenzeichen XY…Ungelöst im ZDF behandelt.
Ein Fahndungsbild des Verdächtigen ist dieser Pressemitteilung beigefügt.
Die Behörden bitten um Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort der gesuchten Person. Hinweise können an das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main unter der Telefonnummer 069/50775-332, per E-Mail an Fahndung@zfaf.bund.de oder an jede andere Polizeidienststelle übermittelt werden.
Für Rückfragen steht das Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, unter der Adresse Adickesallee 70, 60322 Frankfurt am Main, Telefon: 069 / 755-82110, Fax: 069 / 755-82009, E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de zur Verfügung.
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Quellen: presseportal
Bildquelle: KI generiert