In Berlin-Kreuzberg kam es am Montagnachmittag zu einem Vorfall, bei dem zwei Männer versuchten, 20 Euro von einem Paar zu stehlen. Die Polizei berichtete, dass die Tat am U-Bahnhof Kottbusser Tor stattfand.
Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein 28-Jähriger gegen 14:20 Uhr einer 41-jährigen Frau das Geld aus der Hand gerissen haben. Im Anschluss daran kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen, bei denen der 28-Jährige die Frau und ihren 38-jährigen Begleiter schlug. Der 28-Jährige war zusammen mit einem 24-Jährigen unterwegs.
Der 38-Jährige zog daraufhin ein Messer und stach in Richtung des 24-Jährigen. In der Folge zogen die beiden mutmaßlichen Täter eine Axt und schlugen mehrmals in Richtung des Paares. Ein ähnlicher Vorfall, bei dem Angreifer einen Ticket-Kontrolleur ins Krankenhaus prügelten, zeigt die zunehmende Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Polizei konnte die beiden Verdächtigen in der Nähe des Bahnhofs festnehmen. Bei der Festnahme wurde das gestohlene Geld nicht bei ihnen gefunden. Eine Axt wurde später in einem Mülleimer sichergestellt. Der 38-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht, lehnte jedoch zunächst eine medizinische Behandlung ab. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und verweist auf die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik, die zeigt, dass Berlin so sicher ist wie seit 10 Jahren.
In einem anderen Vorfall in Österreich kam es in einem Tirol-Hotel zu Tumulten, die von einem deutschen Touristen ausgelöst wurden. Dies verdeutlicht, dass nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland, die Sicherheit in öffentlichen Räumen ein wichtiges Thema ist.
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Bildquelle: ai-generated-gemini