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Ein Jahr ist vergangen, seit vier maskierte Männer in die Villa von Carmen und Robert Geiss in Saint-Tropez eindrangen und das Paar mit Waffen bedrohten. Anlässlich des Jahrestages hat Carmen Geiss ein Video auf Instagram veröffentlicht, das einen Ausschnitt aus den Überwachungsaufnahmen der Tatnacht zeigt, in dem einer der Täter zu sehen ist.
„Die Nacht vom 14. auf den 15. Juni wird für immer in meinem Herzen bleiben“, äußert die 60-Jährige. „22 Minuten voller Angst, Hilflosigkeit und Ungewissheit. 22 Minuten, die unser Leben für immer verändert haben.“
Carmen Geiss reflektiert über den Überfall
Der Überfall, der am 14. Juni 2024 stattfand, stellte für die Kölner TV-Familie einen Albtraum dar. Die Einbrecher gelangten über eine Terrassentür ins Wohnzimmer, bedrohten das Ehepaar mit Waffen und gingen äußerst brutal vor. Carmen Geiss wurde bis zur Ohnmacht gewürgt, was dazu führte, dass eine frische Operationsnarbe an ihrem Hals wieder aufriss. Robert Geiss wurde zu Boden gedrückt und getreten. Der Überfall dauerte 22 Minuten, bis Robert Geiss die Täter mit einem Trick in die Flucht schlug, indem er vorgab, Bodyguards im Haus zu haben. Mehrere der Täter sind mittlerweile in Haft, und die Kölner Polizei hat sich ebenfalls zu dem Vorfall geäußert. In einem ähnlichen Vorfall wurde eine Radio-Moderatorin Opfer eines tragischen Ereignisses.
In ihrem Instagram-Post blickt Carmen Geiss nicht nur auf die erlebte Angst zurück, sondern auch auf die positiven Aspekte, die die Familie aus dieser Erfahrung mitgenommen hat. „Heute, ein Jahr später, denke ich nicht nur an die Angst zurück. Ich denke daran, dass wir überlebt haben. Dass wir trotz allem noch hier sind. Dass wir uns nicht haben brechen lassen.“
Sie fügt hinzu: „Man kann Menschen bedrohen, verletzen oder ihnen Dinge nehmen. Aber man kann ihnen nicht ihren Mut, ihre Liebe zur Familie und ihren Lebenswillen nehmen.“
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Quellen: t-online
Bildquelle: KI generiert