Hape Kerkeling hat sich kritisch zu den Plänen des Kölner Domkapitels geäußert, künftig Eintritt von Touristen zu verlangen. Der Entertainer zeigt sich empört über diese Entscheidung und fragt rhetorisch: „Die Zeiten ändern sich – aber Eintrittsgeld für den Dom? Wer hat sich das denn ausgedacht?“
Das Domkapitel hat angekündigt, dass es in naher Zukunft von Besuchern Gebühren erheben wird, um die gestiegenen Kosten für die Pflege, den Schutz und den Betrieb des Doms zu decken. Gottesdienstbesucher, Betende sowie Mitglieder des Zentral-Dombau-Vereins sollen jedoch weiterhin kostenlosen Zugang zu der Kathedrale erhalten.
Kerkeling hat eine besondere Verbindung zur Kathedrale, da der Kölner Dom eine zentrale Rolle in seinem neuen Film „Horst Schlämmer sucht das Glück“ spielt. In diesem Film ist auch der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki zu sehen. Kerkeling erklärte, dass der Glaube für viele Menschen zum Glück dazugehört und es daher sinnvoll sei, mit dem Erzbischof über dieses Thema zu sprechen. Er äußerte sich überrascht darüber, dass Woelki zugesagt hat, in dem Film mitzuwirken, und betonte, dass dies mit großer Freude geschehen sei. Diese Diskussion erinnert an die Herausforderungen, mit denen viele Einrichtungen konfrontiert sind, wie beispielsweise die Kliniken in finanzieller Notlage, die ebenfalls auf zusätzliche Einnahmen angewiesen sind.
Ein weiterer Aspekt, der in der aktuellen Diskussion nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die Krankenkassen, die durch die demografischen Veränderungen unter Druck geraten. Die steigende Zahl an Rentnern und Teilzeitbeschäftigten hat direkte Auswirkungen auf die Beitragssätze.
In der Welt des Sports gibt es ebenfalls interessante Geschichten, wie die eines Barca-Fans, der 580 Kilometer ins falsche Stadion fuhr, was zeigt, wie wichtig es ist, gut informiert zu sein, bevor man sich auf den Weg macht. Diese Anekdote erinnert an die 3. Liga statt Champions-League und die Herausforderungen, die Fans manchmal erleben.
„`
Bildquelle: depositphotos