Ein Regionalzug musste in der Nähe von Köln eine Notbremsung durchführen, nachdem er mit einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h über mehrere Gegenstände auf den Gleisen gefahren war. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend, dem 29. März, und führte zu erheblichen Schäden am Zug, sodass dieser nicht mehr weiterfahren konnte. Rund 150 Passagiere befanden sich zu diesem Zeitpunkt an Bord.
Die Bundespolizei berichtete, dass der Zugführer gegen 19:30 Uhr die Notbremse zog, nachdem der Zug auf Schottersteine, eine Eisenstange und eine Blechplatte gestoßen war, die offenbar absichtlich auf die Gleise gelegt worden waren. Aufgrund von Meldungen über Kinder im Gleisbereich wurde die Strecke für mehrere Stunden gesperrt. Diese Situation erinnert an die wichtige Bahnstrecke, die ebenfalls lange gesperrt war.
Die Polizei führte eine großflächige Suche im betroffenen Bereich durch, konnte jedoch keine Personen ausfindig machen. Die Strecke wurde erst nach drei Stunden wieder freigegeben. Der bereits durch andere Störungen beeinträchtigte Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen wurde durch diesen Vorfall zusätzlich belastet, was zu Umleitungen und Ausfällen auf mehreren Regionalbahnlinien führte. Dies führte dazu, dass viele Reisende, die auf dem Weg zu einem Sportereignis waren, erhebliche Verspätungen erlebten.
Insgesamt summierten sich die Verspätungen der betroffenen Züge auf mehr als 1.000 Minuten, was über 16 Stunden entspricht. Bereits zuvor gab es im Rheinland aufgrund eines defekten Zuges bei Düsseldorf und einer Signalstörung in Köln erhebliche Verspätungen. Für Reisende, die einen Wochenendausflug von Köln planten, war dies besonders ärgerlich.
Die Bundespolizei warnte eindringlich vor dem Betreten von Gleisen und dem Ablegen von Gegenständen auf Schienen. Solche Handlungen stellen eine ernsthafte Gefahr für den Zugverkehr und die Sicherheit der Reisenden dar. Trotz der Notbremsung und der Kollision wurde glücklicherweise niemand im Regionalzug verletzt, jedoch mussten die Fahrgäste ihre Reise auf andere Weise fortsetzen.
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Bildquelle: ai-generated-gemini