Flughafen Köln/Bonn: Fast 30.000 Reisende beginnen ihre Osterferien
Am Flughafen Köln-Bonn wird zum Beginn der Osterferien mit etwa 28.500 Passagieren gerechnet, die bei rund 180 Starts und Landungen erwartet werden. Trotz des erhöhten Passagieraufkommens verlief der Start ins Osterwochenende größtenteils reibungslos. Reisende, die am Nachmittag unterwegs sind, sollten jedoch mit einem Anstieg des Verkehrs rechnen.
Die Situation an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen sowie auf den Autobahnen zeigte sich am Samstag ohne nennenswerte Störungen, obwohl die Anzahl der Reisenden deutlich gestiegen ist. Laut Angaben des Flughafens Köln/Bonn wird ein hohes Passagieraufkommen erwartet, was sich in der Anzahl der Flüge widerspiegelt.
Auf den Autobahnen blieb die Verkehrslage laut ADAC entspannt. Ein Sprecher des ADAC, Thomas Müther, äußerte, dass das Verkehrsaufkommen dem eines normalen Samstags entspreche. Es seien keine außergewöhnlichen Staus zu verzeichnen, lediglich vereinzelte Stauungen traten auf.
Verkehrsbedingungen und Stauprognosen
Nach den Daten des ADAC gab es um die Mittagszeit über 20 Staumeldungen in Nordrhein-Westfalen, die sich auf insgesamt 54 Kilometer Stau summierten. In einigen Fällen betrug der Zeitverlust bis zu einer halben Stunde, in den meisten Fällen jedoch deutlich weniger. Besonders auf der A3 bei Oberhausen sowie auf der A1 am Autobahnkreuz Dortmund/Unna und am Kamener Kreuz war ein höheres Verkehrsaufkommen zu verzeichnen. Reisende, die auf den Straßen in Richtung Hamburg unterwegs sind, sollten sich auch über die aktuelle Bahnstreckensperrung informieren.
Für Reisende, die von Nordrhein-Westfalen in Richtung Nord- oder Ostseeküste fahren, besteht laut ADAC im Bereich Bremen und Hamburg ein erhöhtes Staurisiko. Die stärksten Verkehrsbehinderungen wurden für den Freitagnachmittag nach Schulschluss prognostiziert, wobei das Stauaufkommen im Vergleich zu einem gewöhnlichen Freitag nur leicht erhöht war. Auch der Tank-Rabatt könnte viele Autofahrer ins Ausland ziehen.
Ein weiteres interessantes Ereignis, das die Reisenden in der Region betrifft, ist die Geschichte eines Barca-Fans, der 580 Kilometer ins falsche Stadion gefahren ist. Solche Anekdoten zeigen, wie wichtig es ist, sich gut vorzubereiten, bevor man auf Reisen geht. Mehr dazu finden Sie in unserem Artikel über die Missgeschicke von Fußballfans.
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