Im Kölner Zoo wurde der Name für das Faultierbaby bekannt gegeben. Nach einer fünfmonatigen Entwicklungsphase erhielt das Jungtier den Namen „Yono“. Dieser Name wurde von den Paten des Tieres, der Klosterfrau Group, ausgewählt und steht in Verbindung mit der Schlafmarke „Oyono“ des Unternehmens.
Das Faultierbaby lebt im Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus des Zoos. Die Tierpfleger hatten die Geschlechtsbestimmung abgewartet, um die Bindung zwischen „Yono“ und seiner Mutter „Jumi“ nicht zu stören. Diese Bindung ist bei Faultieren besonders stark. Erst vor kurzem wurde eine Haarprobe entnommen, um das Geschlecht des Jungtieres zu bestimmen.
Entwicklung des Faultierbabys im Kölner Zoo
Das Faultierbaby wiegt mittlerweile 1.000 Gramm und zeigt eine positive Entwicklung im Tropenhaus des Zoos. Es nimmt stetig zu und hat eine Vorliebe für gekochtes Gemüse, insbesondere Möhren und Sellerie. Zudem erhalten es die Tierpfleger auch Endiviensalat und Chicorée. Laut den Verantwortlichen ist „Yono“ für ein Faultier sehr neugierig, aktiv und fit.
Das Jungtier ist bereits das dritte, das von der Mutter „Jumi“ geboren wurde. Der Vater des Nachwuchses ist das Faultier-Männchen „Perez“.
Elefantentag im Kölner Zoo
Parallel zu den Neuigkeiten über das Faultierbaby bereitet sich der Kölner Zoo auf den Elefantentag vor, der am Sonntag, dem 29. März, stattfinden wird. An diesem Tag werden zahlreiche Informationsangebote und Mitmach-Aktionen für die Besucher bereitgestellt. Zudem sind stündliche Sonderführungen bei den Asiatischen Elefanten geplant.
Zu den Aktivitäten gehören unter anderem eine Schminkstation sowie ein Angebot, bei dem Kinder Elefantendung aus Papier herstellen können. Die Erlöse aus dem Elefantentag fließen in die Elefantenschutzprojekte des Zoos. Im Rahmen seines Artenschutz-Engagements unterstützt der Kölner Zoo verschiedene Projekte, darunter das „Elephant Transit Home“ in Sri Lanka, eine Auffang- und Wiederauswilderungsstation für von Wilderern verletzte Elefanten.
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