In Köln-Deutz kam es in einem Kiosk zu einem gewaltsamen Vorfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Laut Angaben der Polizei und der Staatsanwaltschaft ereignete sich die Tat am Donnerstagabend gegen 21:50 Uhr. Ein 23-jähriger Verdächtiger soll einen 34-jährigen Mann mit einem spitzen Gegenstand angegriffen und ihm in den Hals gestochen haben.
Nach dem Vorfall floh der Verdächtige zunächst, konnte jedoch von den Einsatzkräften in der nahegelegenen Mathildenstraße festgenommen werden. Die Polizei ordnete zudem die Entnahme einer Blutprobe an.
Vor dem Messerangriff soll es zwischen dem Verdächtigen und dem Opfer zu einem verbalen Streit gekommen sein. Die genauen Hintergründe dieses Konflikts sind derzeit noch unklar. Infolge der Schwere der Tat hat die Polizei eine Mordkommission eingerichtet, die die Ermittlungen weiterführt. Der Verdächtige wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einem Haftrichter vorgeführt. Ähnlich dramatische Vorfälle sind auch in anderen Regionen zu beobachten, wie zum Beispiel als Angreifer einen Ticket-Kontrolleur ins Krankenhaus prügelten oder in einem Tiroler Hotel, wo ein deutscher Tourist Tumulte auslöste. Auch in Dänemark gab es kürzlich einen Vorfall, bei dem ein Mann ein Baby entführte, was den Verdacht auf versuchten Missbrauch aufwarf.
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