Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt plant, vorbehaltlich der finanziellen Mittel, im Jahr 2027 Arbeitsstipendien im Bereich der Bildenden Kunst zu vergeben.
Die Stipendien sind mit Beträgen von jeweils 16.000 Euro für eine Dauer von 8 Monaten oder 24.000 Euro für 12 Monate ausgestattet. Diese Gelder werden in monatlichen Raten von 2.000 Euro ausgezahlt. Zudem wird, abhängig von den verfügbaren Haushaltsmitteln im Jahr 2028, eine Präsentation in einem Berliner Kunstverein ermöglicht.
Die Stipendien richten sich an professionell tätige Künstlerinnen und Künstler sowie an etablierte künstlerische Gruppen, die in Berlin ansässig sind. Ziel ist es, die künstlerische Entwicklung zu fördern, insbesondere bei Vorhaben wie der Auseinandersetzung mit spezifischen Themen oder der Erschließung neuer Arbeitsmethoden.
Die Vergabekriterien basieren hauptsächlich auf der Qualität, der kreativen Gestaltung und der Kontinuität der bisherigen künstlerischen Arbeiten.
Für detaillierte Informationen zu den Antrags- und Förderbedingungen wird empfohlen, das Informationsblatt zur Ausschreibung zu konsultieren. Die Antragstellung erfolgt über das ServicePortal Berlin, wobei die Frist am 02. September 2026 um 11:00 Uhr endet.
Zusätzlich wird eine Online-Informationsveranstaltung angeboten, die vom Beratungszentrum Kreativ Kultur Berlin der Kulturprojekte Berlin GmbH und der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt organisiert wird. Interessierte Antragstellende haben die Möglichkeit, wichtige Informationen zum Arbeitsstipendium sowie zur Antragstellung zu erhalten und Fragen an die Mitarbeitenden des Senats zu richten.
Wann? Mittwoch, 22. August 2026 | 10-12 Uhr
Wo? Online. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung wird auf Deutsch durchgeführt und bietet eine englische Untertitelung.
Für Rückfragen steht Miriam Szymanski zur Verfügung. Sie ist per E-Mail oder telefonisch unter 030 – 90 228 798 (Dienstag & Donnerstag von 11-16 Uhr) erreichbar.
Die Pressestelle wird von Britta Elm geleitet, die als Pressesprecherin fungiert, sowie von Daniel Bartsch, dem stellvertretenden Pressesprecher. Sie sind unter der Telefonnummer (030) 90 228 207 oder per E-Mail erreichbar.
Quellen: berlin.de
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