Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt

Aktuelles Echo
Koch-Posting von Herzogin Meghan löst Spott und Diskussionen in sozialen Medien aus Koch-Posting von Herzogin Meghan löst Spott und Diskussionen in sozialen Medien aus Vor 17 Minuten Kraftstoffpreise steigen trotz neuem Tankrabatt erneut an Kraftstoffpreise steigen trotz neuem Tankrabatt erneut an Vor 18 Minuten Wieso Kaufland ab Montag neue Angebote einführt: Veränderungen für Kunden erläutert Wieso Kaufland ab Montag neue Angebote einführt: Veränderungen für Kunden erläutert Vor 19 Minuten Sind die Preise für E-Autos bald auf Augenhöhe mit Verbrennern? Sind die Preise für E-Autos bald auf Augenhöhe mit Verbrennern? Vor 23 Minuten Streiks in deutschen Seehäfen: Wie erfolgreiche Verhandlungen Stabilität schaffen Streiks in deutschen Seehäfen: Wie erfolgreiche Verhandlungen Stabilität schaffen Vor 30 Minuten Sebnitz: Mann verletzt Chihuahuas tödlich nach Streit mit Halterin Sebnitz: Mann verletzt Chihuahuas tödlich nach Streit mit Halterin Vor 34 Minuten Astrozeichen Waage: Blase – Alles im Lot oder das Salz in der Suppe? Astrozeichen Waage: Blase – Alles im Lot oder das Salz in der Suppe? Vor 43 Minuten Preise für Internet und Telefon steigen: Verbraucher sollten sich wappnen! Preise für Internet und Telefon steigen: Verbraucher sollten sich wappnen! Vor 1 Stunde Tödlicher Verkehrsunfall: Motorradfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß Tödlicher Verkehrsunfall: Motorradfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß Vor 1 Stunde Unbekannter greift Reisende am Nürnberger Hauptbahnhof an Unbekannter greift Reisende am Nürnberger Hauptbahnhof an Vor 1 Stunde

Brandenburg: Verwirrung um Verdi-Warnstreik im ÖPNV

Die Gewerkschaft Verdi rief zunächst zu einem Warnstreik im ÖPNV in Brandenburg auf, korrigierte sich jedoch später, sodass unklar bleibt, ob Busse und Bahnen tatsächlich stillstehen werden. In Berlin sind keine Streiks geplant, da die BVG ein Angebot vorgelegt hat.

Brandenburg: Verwirrung um Verdi-Warnstreik im ÖPNV
KI-generiert

Am Donnerstag hat die Gewerkschaft Verdi zunächst zu einem Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg aufgerufen. Dieser sollte dazu führen, dass Busse und Bahnen den ganzen Tag über in den Depots bleiben. Allerdings kam es am Nachmittag zu einer Korrektur seitens des Landesverbands, der klarstellte, dass eine endgültige Entscheidung über den Arbeitskampf noch nicht getroffen wurde.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

In Berlin hingegen ist die Situation klarer. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind von den Streikmaßnahmen nicht betroffen, da sie in der letzten Verhandlungsrunde ein Angebot unterbreitet haben. Zuvor hatten die Beschäftigten der BVG für drei Tage ihre Arbeit niedergelegt, um den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen. Die nächsten Verhandlungen sind für Donnerstag und Freitag angesetzt, wobei unklar bleibt, ob weitere Streiks in Aussicht stehen.

Aktuelle Streikmaßnahmen im Vergleich

Der aktuelle Warnstreik ist der dritte großflächig koordinierte Arbeitskampf im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen, die Verdi in allen Bundesländern parallel führt. In einigen Bundesländern, wie Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, konnten bereits Einigungen erzielt werden. In Niedersachsen gilt bis Ende März eine Friedenspflicht, die Streiks in diesem Zeitraum ausschließt.

Im Vergleich zu früheren Streikaktionen sind weniger Bundesländer von den aktuellen Warnstreiks betroffen. In der Vergangenheit kam der kommunale Nahverkehr in vielen Regionen über mehrere Tage nahezu zum Stillstand. Ein Beispiel für eine wichtige Bahnstrecke, die betroffen ist, ist die Verbindung zwischen Hamburg und Berlin.

Inhalte der Tarifverhandlungen

Die Verhandlungen betreffen in den meisten Bundesländern Manteltarifverträge, die Regelungen zu Arbeitszeiten, Pausen und Freizeit zwischen den Schichten festlegen. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn stehen zusätzlich höhere Löhne und Gehälter auf der Agenda.

Christine Behle, Vize der Gewerkschaft Verdi, äußerte, dass sich die Tarifrunde in vielen Regionen nach vier Monaten noch immer in einem frühen Stadium befinde. Sie betonte die Notwendigkeit, am Verhandlungstisch zügig Lösungen zu finden, um eine Zögerlichkeit zu vermeiden. Ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen von Streiks im Sportbereich ist der Fall eines Barca-Fans, der 580 Kilometer ins falsche Stadion fuhr.

Mehr zum Thema

Krisenmanagement: Kritik am Umgang mit dem Stromausfall in Berlin

„`

Bildquelle: ai-generated-gemini

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.