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Fertigstellung der Bauprojekte am Gymnasium LEO erhöht Sicherheit auf Schulwegen

Die Bauarbeiten zur Erhöhung der Schulwegsicherheit für das Gymnasium LEO in Dresden sind abgeschlossen. Ab dem 14. August 2026 sind alle Verkehrseinschränkungen aufgehoben, und es wurden temporäre Ampeln sowie Fuß- und Radwege eingerichtet.

Fertigstellung der Bauprojekte am Gymnasium LEO erhöht Sicherheit auf Schulwegen
Depositphotos

Im April 2026 starteten im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden wichtige Arbeiten zur Erhöhung der Sicherheit auf dem Schulweg für das neue Gymnasium Linkselbisch-Ost (LEO). Der Ausbau an der Einmündung Dobritzer Straße/An der Rennbahn/Winterbergstraße wurde rechtzeitig zur Eröffnung des Gymnasiums abgeschlossen. Ab dem 14. August 2026 sind alle Verkehrseinschränkungen aufgehoben.

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Zur Verbesserung der Schulwegsicherheit wurde eine temporäre Ampel installiert, und im vorderen Bereich wurde eine provisorische Führung für Fußgänger und Radfahrer eingerichtet. Weitere Baumaßnahmen zur dauerhaften Umgestaltung sind für 2028 vorgesehen.

Im hinteren Abschnitt der „kleinen“ Winterbergstraße fand bereits ein dauerhafter Umbau statt. Hier wurden die Straße sowie die Wendeanlage zwischen dem neuen Fuß- und Radweg des Gymnasiums LEO und der Zufahrt zur Margon-Arena asphaltiert. Zudem wurden eine neue Straßenentwässerung und eine Beleuchtungsanlage installiert. Ein neuer Fußweg mit einem begleitenden Grünstreifen wird ebenfalls angelegt, wobei die Bepflanzung mit Bäumen im Herbst 2026 erfolgen soll.

Während der Bauarbeiten am Gymnasium LEO wurde zudem ein neuer Fuß- und Radweg zwischen der „kleinen“ Winterbergstraße und der Bodenbacher Straße geschaffen. Die angrenzenden Flächen werden mit Pflanzbeeten versehen, die in den Herbstferien mit Bäumen und Unterpflanzungen ausgestattet werden.

Die Sachsenenergie Bau GmbH und die Tele Columbus AG waren an den Umbauarbeiten beteiligt. Sachsenenergie erneuerte die bestehenden Stromleitungen sowie Anlagen der Fernmelde- und Kommunikationstechnik und ersetzte die Gas-Mitteldruckrohrleitung. Die Straßen- und Tiefbauarbeiten wurden von der Frauenrath Bauunternehmen GmbH durchgeführt, während die Elektro Dresden-West GmbH für die öffentliche Beleuchtung zuständig war. Die Gesamtkosten für den städtischen Anteil belaufen sich auf etwa 600.000 Euro und werden aus den Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert.


Quellen: dresden, t-online

Bildquelle: Depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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