Am 18. März 2026 gab das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin bekannt, dass Matthias Hundt zum Staatssekretär für Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und Chief Digital Officer (CDO) ernannt wurde. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, übergab ihm an diesem Mittwoch die Ernennungsurkunde. Hundt, der in Dresden geboren wurde, ist seit 2019 Geschäftsführer der Sachsen Digital Solutions GmbH und war zuvor Prokurist sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Dresden Information GmbH. Er tritt die Nachfolge von Martina Klement an, die ebenfalls am 18. März 2026 zur Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa in Brandenburg ernannt wurde.
In seiner Stellungnahme äußerte sich Wegner zu den Zielen der Berliner Verwaltung im Bereich Digitalisierung. Er betonte, dass Hundt mit seiner umfassenden Expertise in der digitalen Welt die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben werde. Ein besonderer Fokus liege dabei auf E-Government, IT-Sicherheit und dem Schutz kritischer Infrastrukturen. Wegner wünschte Hundt viel Erfolg und freute sich auf die künftige Zusammenarbeit.
Hundt selbst erklärte, dass Berlin das Potenzial habe, eine führende Rolle in der Digitalisierung der Verwaltung einzunehmen. Er betonte, dass es nun an der Zeit sei, dieses Potenzial aktiv zu nutzen. Ziel sei es, neue Impulse zu setzen, Prozesse zu beschleunigen und die Transformation der Verwaltung deutlich voranzutreiben. Digitalisierung solle nicht als Selbstzweck betrachtet werden, sondern als Schlüssel zu einer leistungsfähigen, sicheren und bürgernahen Verwaltung. Hundt strebt an, gemeinsam mit allen Beteiligten die Modernisierung energisch und professionell voranzutreiben, um Berlin effizienter und digitaler zu gestalten.
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Bildquelle: ai-generated-gemini