Auf einer Kundgebung des DGB für Vielfalt und Demokratie in Traunstein äußerte sich Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer. Nach seinem Auftritt sieht er sich in den sozialen Medien einer Welle von Anfeindungen und Hass ausgesetzt, die er als beispiellos beschreibt.
In einem Interview mit einem lokalen Medium wollte Hümmer nicht direkt von „Morddrohungen“ sprechen, erwähnte jedoch, dass er Drohungen erhalten habe, die in diese Richtung deuten. Er nannte einige der Kommentare, die er gelesen hat, wie „Deine Tage sind gezählt“ und „Der Blitz soll dich treffen“. Der Oberbürgermeister hat die Polizei informiert, ob er jedoch rechtliche Schritte einleiten wird, steht noch nicht fest.
Zusätzlich zu den Drohungen berichtete Hümmer auch von beleidigenden Äußerungen. Er bezeichnete „Spinner“ als die am wenigsten beleidigende Bezeichnung, ohne ins Detail zu gehen.
Die Veranstaltung „Für Vielfalt und Demokratie. Kein Platz für Rechtsextremismus in Traunstein“ wurde am Samstag, dem 14. März, vom Kreisverband Traunstein des Deutschen Gewerkschaftsbunds organisiert. In der aktuellen politischen Landschaft ist es wichtig, dass sich die Bürger für ihre Werte einsetzen, wie es auch in München wählt deutlich wird.
Solche Vorfälle sind nicht nur in Traunstein zu beobachten. Ähnliche Berichte, wie der über Angreifer, die einen Ticket-Kontrolleur ins Krankenhaus prügeln, zeigen, dass die Gesellschaft mit zunehmender Gewalt konfrontiert ist. Auch im Ausland gibt es ähnliche Probleme, wie die Tumulte, die ein deutscher Tourist in einem Tirol-Hotel auslöste.
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Bildquelle: ai-generated-gemini