Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt

Aktuelles Echo
Vincenzo Montella erleidet schweren Verlust durch den Tod seiner Schwester Caterina – Deutschland Echo Vincenzo Montella erleidet schweren Verlust durch den Tod seiner Schwester Caterina – Deutschland Echo Vor 30 Minuten Widerstand gegen Polizeibeamte in Frankfurt führt zu Verletzungen Widerstand gegen Polizeibeamte in Frankfurt führt zu Verletzungen Vor 38 Minuten Durchfallwelle in den USA: 41 Staaten von parasitären Infektionen betroffen Durchfallwelle in den USA: 41 Staaten von parasitären Infektionen betroffen Vor 52 Minuten Pan-Am-Flug 526: Überreste des verschollenen Flugzeugs im Atlantik gefunden Pan-Am-Flug 526: Überreste des verschollenen Flugzeugs im Atlantik gefunden Vor 54 Minuten Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker Vor 57 Minuten Razzia bei der Deutschen Bank: Zehn ehemalige Manager im Visier von Steuerermittlern Razzia bei der Deutschen Bank: Zehn ehemalige Manager im Visier von Steuerermittlern Vor 2 Stunden Luke Mockridge und seine Frau begrüßen ihr erstes Kind Luke Mockridge und seine Frau begrüßen ihr erstes Kind Vor 2 Stunden Eurowings startet geheimes Ziel ab Köln/Bonn – Entdeckungstour nach Tiflis! Eurowings startet geheimes Ziel ab Köln/Bonn – Entdeckungstour nach Tiflis! Vor 2 Stunden Janine Breuer-Kolo präsentiert die Kölner Lichter 2026 live beim WDR Janine Breuer-Kolo präsentiert die Kölner Lichter 2026 live beim WDR Vor 2 Stunden Arbeitsstipendien für Filmemacher*innen 2027: Jetzt bewerben! Arbeitsstipendien für Filmemacher*innen 2027: Jetzt bewerben! Vor 2 Stunden

Russisches Kriegsschiff „Severomorsk“ vor Fehmarn – so reagiert die Nato

Ein russisches Kriegsschiff, der Zerstörer „Severomorsk“, sorgt vor Fehmarn für erhöhte Spannungen in der Ostsee. Die NATO reagiert umgehend und entsendet mehrere Schiffe, um die Situation im Blick zu behalten.

Russisches Kriegsschiff „Severomorsk“ vor Fehmarn – so reagiert die Nato
depositphotos

Kiel – In der Ostsee kommt es zu einem neuen Machtspiel: Ein russisches Kriegsschiff ist seit dem vergangenen Wochenende zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht aufgetaucht und sorgt für erhöhte Alarmbereitschaft in der Region. Der Zerstörer „Severomorsk“ wurde von Moskau in Stellung gebracht, um die russische Schattenflotte zu schützen. Diese Informationen wurden von den „Kieler Nachrichten“ veröffentlicht. Die Botschaft ist eindeutig: Russland demonstriert seine militärische Präsenz, und die NATO reagiert umgehend.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Das Vorgehen Moskaus war nicht unerwartet. Artem Bulatov, ein Vertreter des russischen Außenministeriums, hatte bereits im Vorfeld erklärt, dass Optionen zur Verstärkung des physischen Schutzes von unter russischer Flagge fahrenden Schiffen geprüft werden. Er betonte: „Die Möglichkeit, die Handelsflotte mit Schiffen der russischen Marine zu eskortieren, bleibt bestehen.“

Position des Zerstörers

Am 4. Mai verließ der 163 Meter lange Zerstörer „Severomorsk“ den Hafen Baltijsk in Kaliningrad. Am Wochenende übernahm er die Position der Raketenkorvette „Stavropol“, die seit Ende April in der Region aktiv war.

Die NATO ließ nicht lange auf sich warten: Unter dem Kommando von Vizeadmiralin Maryla Ingham wurde der ständige NATO-Einsatzverband 1 in die Ostsee verlegt. Das Flaggschiff ist die deutsche Fregatte „Sachsen“, die erst am Dienstag in Kiel mit Munition versorgt wurde.

Französische Unterstützung

Zusätzlich zur deutschen Fregatte rückte auch die französische Lenkwaffenfregatte „Auvergne“ an und nahm die „Severomorsk“ sofort ins Visier. Frankreich entsandte zudem ein Patrouillenboot und ein Aufklärungsschiff. Damit stehen sich nun hochgerüstete militärische Einheiten nur wenige Kilometer vor der deutschen Küste gegenüber.

Der 163 Meter lange und 7400 Tonnen schwere Zerstörer ist Teil einer umfassenderen Strategie Russlands, das derzeit zahlreiche Marineschiffe vom Ärmelkanal bis zur Ostsee stationiert hat. Hintergrund sind mehrere Vorfälle, bei denen Handelsschiffe mit Bezug zu Russland beim Passieren der Ostsee gestoppt wurden.

Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.

Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.


Quellen: Bild

Bildquelle: depositphotos

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.