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Kwasniok äußert sich zu Transfergerüchten um El Mala vor dem Derby

Trainer Lukas Kwasniok äußert sich besorgt über die Gerüchte rund um Said El Mala, dessen Zukunft beim 1. FC Köln durch die aktuelle Situation und seine Nichtberücksichtigung im DFB-Kader belastet wird. Trotz einer Erkältung steht einem Einsatz im bevorstehenden Derby gegen Borussia Mönchengladba…

Kwasniok äußert sich zu Transfergerüchten um El Mala vor dem Derby
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Aktuell stehen die Transfergerüchte um Said El Mala im Fokus des 1. FC Köln. Trainer Lukas Kwasniok äußert seine Bedenken bezüglich der Situation des jungen Talents.

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In dieser Saison war El Mala häufig ein Gesprächsthema beim 1. FC Köln. In der vergangenen Woche erreichte die Diskussion um den 19-Jährigen jedoch einen neuen Höhepunkt, sodass das bevorstehende Derby gegen Borussia Mönchengladbach fast in den Hintergrund trat. Dieses Spiel könnte auch Auswirkungen auf die Zukunft von Trainer Kwasniok haben.

Die Fans des FC mussten zwischenzeitlich um El Mala bangen, da er am Mittwoch aufgrund einer Erkältung nicht am Training teilnehmen konnte. Am Donnerstag kehrte er jedoch zurück, und Kwasniok gab an, dass einem Einsatz im Derby nichts im Wege stehe.

Ein weiterer Punkt, der die Kölner Anhänger beschäftigt, ist die Nichtberücksichtigung El Malas im Kader der deutschen Nationalmannschaft für die bevorstehenden Testspiele gegen die Schweiz und Ghana. Dies stellt einen Rückschlag für seinen Traum von einer WM-Teilnahme dar, über den Kwasniok in der Pressekonferenz vor dem Derby jedoch keine große Stellungnahme abgeben wollte.

Er erklärte, dass er die Entscheidung des Bundestrainers nicht bewerten wolle, lobte aber gleichzeitig die Entwicklung von El Mala, der seiner Meinung nach zu den vielen talentierten Offensivspielern in Deutschland gehört.

In Bezug auf die Transfergerüchte äußerte Kwasniok sich ausführlicher. Berichten zufolge soll El Mala und seine Eltern, die auch als Berater fungieren, dem englischen Premier-League-Club Brighton & Hove Albion eine Zusage für einen Wechsel im kommenden Sommer gegeben haben.

Kwasniok, der sichtlich um die richtigen Worte rang, sprach über die negativen Auswirkungen solcher Gerüchte auf junge Spieler. Er betonte, dass es nicht darauf ankomme, ob die Gerüchte wahr seien oder nicht, da sie dennoch dazu führen, dass ein 19-Jähriger, den alle schützen möchten, in der digitalen Welt angefeindet wird.

Der Trainer äußerte seine Besorgnis über die Situation von El Mala und bezeichnete die Umstände als „pervers“. Er kritisierte, dass den jungen Talenten die Freude an ihrem Spiel genommen werde. Im Fall von El Mala sei dies das Dribbeln, das er in den letzten Spielen weniger gezeigt habe. Kwasniok appellierte an alle Beteiligten, Verantwortung zu übernehmen, um den jungen Spieler zu unterstützen. Ein Beispiel für die Absurditäten im Fußball ist die Geschichte eines Barca-Fans, der 580 Kilometer ins falsche Stadion fuhr, was zeigt, wie verwirrend die Welt des Sports sein kann. Diese Anekdote verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen Fans konfrontiert sind.

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