Im Kontext der aktuellen Entwicklungen im Frauenfußball rüstet der 1. FC Union Berlin seine Mannschaft für die bevorstehende Bundesliga-Saison auf. Nach der Verpflichtung von Lisanne Gräwe hat der Verein nun auch die Innenverteidigerin Jella Veit verpflichtet, die bereits Erfahrung auf internationalem Niveau gesammelt hat.
Marie-Louise Eta, die in der vergangenen Saison mit den Männern des 1. FC Union Berlin den Klassenerhalt in der Bundesliga sicherte, blickt optimistisch auf die neue Saison. Ihr Ziel ist es, die Frauenmannschaft unter die besten sechs Teams der Liga zu führen. Diese positive Entwicklung ist nicht zuletzt der Arbeit von Geschäftsführerin Jennifer Zietz zu verdanken, die mit Gräwe und nun auch mit Veit zwei hochkarätige Spielerinnen für den Kader gewinnen konnte. Besonders im Fokus steht dabei die Leistung von Nsoki, die nach der Niederlage gegen Bayern kritisiert wurde, was die Aufmerksamkeit auf die gesamte Mannschaft lenkt. Nsoki steht im Fokus der Kritik.
Am Donnerstagmorgen gab der Verein offiziell den Transfer von Jella Veit bekannt. Die 21-Jährige wechselt von Eintracht Frankfurt nach Köpenick und wird die Innenverteidigung der Union-Frauen verstärken. Wie Gräwe ist auch Veit Teil der Nationalmannschaft und bringt somit wertvolle Erfahrung mit.
Ein entscheidender Faktor für Veits Wechsel zum 1. FC Union waren die leidenschaftlichen Fans des Vereins. In einer Vereinsmitteilung äußerte sie:
„Die rasche und positive Entwicklung sowie die Ambitionen und die Fankultur bei Union haben mir sehr zugesagt. Ich freue mich sehr, ab Sommer selbst Teil dessen zu sein, und möchte mit dem Verein und der Mannschaft den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen.“
Die Union-Frauen sind nun gut aufgestellt, um in der kommenden Saison eine erfolgreiche Rolle zu spielen und ihre Ambitionen in der Bundesliga zu untermauern.
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Quellen: Berliner Zeitung, rbb24, Die Zeit
Bildquelle: Echo Media Group / Union Berlin