Rheinisches Derby: 1. FC Köln trifft auf Borussia Mönchengladbach im TV
Am Samstag, den 21. März, steht das Rheinische Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach auf dem Spielplan. Die Partie wird um 15:30 Uhr angepfiffen und ist für beide Teams von großer Bedeutung.
Für den Trainer des 1. FC Köln, Lukas Kwasniok, könnte dieses Spiel entscheidend für seine Zukunft sein. Der Verein befindet sich in einer schwierigen Phase und hat zuletzt gegen den Hamburger SV nur ein Unentschieden erzielt. Dies könnte dazu führen, dass die Kölner auf den Relegationsplatz abrutschen, was den Druck auf Kwasniok erhöht. Ein ähnliches Schicksal ereilte einen Barca-Fan, der 580 Kilometer ins falsche Stadion fuhr, was zeigt, wie wichtig die richtige Ausrichtung ist. Die Geschichte ist bemerkenswert.
Auf der anderen Seite hat Borussia Mönchengladbach mit 28 Punkten nur einen knappen Vorsprung auf den 1. FC Köln. Die Mannschaft von Eugen Polanski hat jedoch in den letzten drei Spielen zwei Siege errungen und könnte mit einem weiteren Erfolg im Derby ihre Position im Tabellenkeller verbessern. Im Hinspiel setzte sich Gladbach klar mit 3:1 durch.
Übertragung des Spiels im TV
Die Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach wird ausschließlich beim Pay-TV-Sender Sky Sport übertragen. Die Übertragung beginnt um 15:15 Uhr auf dem Kanal Sky Sport Bundesliga 3, kommentiert von Kai Dittmann.
Zusätzlich wird das Spiel auch im Rahmen der Samstagskonferenz von DAZN gezeigt, wo zwischen verschiedenen Partien gewechselt wird. Die Übertragung auf DAZN startet bereits um 14 Uhr, kommentiert von Mario Rieker.
Keine Free-TV-Übertragung
Das Derby wird nicht im Free-TV ausgestrahlt. Lediglich Zusammenfassungen sind später in Form von Highlights in Sendungen wie der Sportschau oder dem aktuellen Sportstudio zu sehen.
Livestream-Optionen
Sky bietet über die „Sky Go“-App eine Live-Übertragung des Spiels an. Auch DAZN ermöglicht den Zugriff auf die Bundesliga-Konferenz über die App oder die Webseite, wobei hierfür ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich ist. Es gibt zwar auch kostenlose Livestreams im Internet, deren Qualität jedoch oft unzureichend ist und deren rechtliche Situation unklar bleibt.
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Bildquelle: Maximilian Zarbl via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)