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Union Berlin: Horst Heldt kritisiert Team nach klarer Niederlage gegen Bayern

Nach der 0:4-Niederlage gegen Bayern München übt Union Berlins Geschäftsführer Horst Heldt scharfe Kritik an der Mannschaft. Die Spieler reflektieren die eigene Unterlegenheit und erkennen die Notwendigkeit, sich in den kommenden Spielen zu steigern.

Union Berlin: Horst Heldt kritisiert Team nach klarer Niederlage gegen Bayern
Markus Spiske auf Unsplash

Union-Stimmen

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Nach der deutlichen Niederlage gegen den FC Bayern München äußert sich der Geschäftsführer von Union Berlin, Horst Heldt, kritisch: „So kannst du nicht auftreten.“

München. Der FC Bayern München hat Union Berlin in einem klaren 4:0 (2:0) deutlich die Grenzen aufgezeigt. Die Reaktionen der Verantwortlichen fallen entsprechend hart aus – hier sind die Stimmen zum Spiel.

Der Geschäftsführer von Union Berlin, Horst Heldt, war mit dem Auftritt seiner Mannschaft in München alles andere als zufrieden und ließ dies nach dem Schlusspfiff auch deutlich durchblicken.

Nach der klaren Niederlage äußern sich Heldt, Trainer Steffen Baumgart und Kapitän Christopher Trimmel kritisch. Die kommenden Wochen werden für den Fußball-Bundesligisten Union Berlin von entscheidender Bedeutung sein. Hier sind die Stimmen zum Spiel gegen den Rekordmeister.

Stimmen der Union-Spieler

Union-Kapitän Christopher Trimmel äußerte sich zur eigenen Unterlegenheit:

„Wir haben auswärts gegen die beste Mannschaft gespielt. Das ist immer schwierig, aber wir hatten uns mehr vorgenommen. Um ehrlich zu sein: Mit einem 0:4 sind wir noch gut bedient, es hätte höher ausfallen können. Bayern ist stark, aber insgesamt war es von uns zu wenig.“

Zu den Gründen der Niederlage sagte Trimmel:

„Wir waren nicht mutig genug. Speziell in der ersten Halbzeit hat Bayern viele Bälle hinter unsere Kette auf Olise gespielt. Da müssen wir besser agieren. Er ist ein Unterschiedsspieler und nutzt seine Situationen eiskalt. Wir wollten in der Pause etwas verändern, aber es ist uns nicht gelungen.“

Zur Gefahr, „abgeschossen“ zu werden, bemerkte er:

„Man versucht, auf dem Platz zu kommunizieren – das ist nicht immer einfach, weil Bayern nicht aufhört. Das ist der Unterschied zu vielen anderen guten Teams. Jetzt ist Länderspielpause, danach kommen die wichtigen Spiele für uns.“

Sein abschließendes Fazit lautete:

„Auch gegen den FC Bayern sind wir selbstkritisch genug, zu sagen: Das war insgesamt nicht gut. Trotzdem können wir positiv bleiben, weil man gerade hier in München immer verlieren kann.“

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Bildquelle: Markus Spiske auf Unsplash

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