Der Waldbrand am Oberwössner Lackenberg sowie der damit verbundene Katastrophenfall liegen mittlerweile einige Wochen zurück. Dennoch zeugen verbrannte Vegetation und die ausgeweitete Schneise für den Brandschutz von den Ereignissen.
In Unterwössen fand ein umfangreicher Einsatz statt, der sich über neun Tage erstreckte und 955 Einsatzkräfte mobilisierte. Diese waren in einem rotierenden Schichtsystem aktiv, wobei zu Spitzenzeiten bis zu 300 Feuerwehrleute gleichzeitig aus mehr als 27 Standorten verschiedener Landkreise im Einsatz waren. Der Brand betraf eine Fläche von 5,86 Hektar in einem steilen Gelände.
Korbinian Mühlberger, der Kommandant der Oberwössner Feuerwehr, berichtete im Gemeinderat von diesem bedeutenden Einsatz, der als der größte in der Geschichte seiner Feuerwehr gilt. Besonders eindrücklich war für ihn die erste Nacht des Einsatzes, die ihm unvergesslich bleiben wird. Trotz der Herausforderungen gab es am Ende nur eine leichte Verletzung, die durch einen Sturz verursacht wurde.
- Chemikalienleck im Inzeller Apartment-Hotel: Feuerwehr reagiert über mehrere Stunden
- Lkw-Brand in Aschheim: Feuerwehr verhindert Ausbreitung
„`
Quellen: Traunsteiner Tagblatt, tagesschau, Reuters
Bildquelle: Von Kliniken Suedostbayern – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=64809399
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.